cartman
TUS Niederkirchen - FFC Wacker München 0:1 (0:0)
Durch ein Tor von Johanna Loistl in der 58. Minute, entschieden die Gäste den Rückrundenauftakt völlig überraschend für sich.
Mit 50 Minuten Verspätung begann das Match ,daß tags zuvor und bis in die Morgenstunden aufgrund Dauerregens von der Absage bedroht war.
Dazu kam das die Münchner durch einen Fahrfehler in Niederkirchen in der Westpfalz landeten und damit die beschriebene Verzögerung eintrat.
Unser Team war heiß auf das Spiel, der FFC lt. Trainer Wilhelm Link bewußt defensiv betont ins Spiel gegangen. Reihenweise erspielten sich trotz des tiefen Bodens das Team um Steffi Dums die Chancen. Veth , Angel, Nowack, Dums und wieder Veth vergaben bis zur Halbzeit einen sicher geglaubten Vorsprung und brachten Trainer und die rund 100 Zuschauer fast zur Verzweiflung. Fußballer wissen was dann kommt....
Die sprichwörtlich kalte Dusche in der 58. Minute als Drljaca und auch Shqiponje eigentlich in der Vorwärtsbewegung die Kugel dem Gegner überließen und der anschließende Konter das 0:1 bedeutete.
Die Folge war ein regelrechter Bruch im Spiel, nachlassende Kräfte ,fehlende Erfahrung im jungen Team und ein echtes Aufbäumen war nicht mehr drin.
Der FFC zeigte sich abgeklärter und frischer und brachte den Vorsprung über die Zeit.
Trainer Drese zeigte sich nach dem Spiel angesichts der Verletzten- und Krankenmisere dennoch zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. In der kommenden Woche gilt es in Regendsburg zu bestehen, danach beim FFC Frankfurt II.
http://www.tus-niederkirchen.de/
Durch ein Tor von Johanna Loistl in der 58. Minute, entschieden die Gäste den Rückrundenauftakt völlig überraschend für sich.
Mit 50 Minuten Verspätung begann das Match ,daß tags zuvor und bis in die Morgenstunden aufgrund Dauerregens von der Absage bedroht war.
Dazu kam das die Münchner durch einen Fahrfehler in Niederkirchen in der Westpfalz landeten und damit die beschriebene Verzögerung eintrat.
Unser Team war heiß auf das Spiel, der FFC lt. Trainer Wilhelm Link bewußt defensiv betont ins Spiel gegangen. Reihenweise erspielten sich trotz des tiefen Bodens das Team um Steffi Dums die Chancen. Veth , Angel, Nowack, Dums und wieder Veth vergaben bis zur Halbzeit einen sicher geglaubten Vorsprung und brachten Trainer und die rund 100 Zuschauer fast zur Verzweiflung. Fußballer wissen was dann kommt....
Die sprichwörtlich kalte Dusche in der 58. Minute als Drljaca und auch Shqiponje eigentlich in der Vorwärtsbewegung die Kugel dem Gegner überließen und der anschließende Konter das 0:1 bedeutete.
Die Folge war ein regelrechter Bruch im Spiel, nachlassende Kräfte ,fehlende Erfahrung im jungen Team und ein echtes Aufbäumen war nicht mehr drin.
Der FFC zeigte sich abgeklärter und frischer und brachte den Vorsprung über die Zeit.
Trainer Drese zeigte sich nach dem Spiel angesichts der Verletzten- und Krankenmisere dennoch zufrieden mit der Leistung der Mannschaft. In der kommenden Woche gilt es in Regendsburg zu bestehen, danach beim FFC Frankfurt II.
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