schmidt
Jede Bundesligaspielerin könnte sich das Ziel setzen vom Club, Sponsor und Ausrüster soviel zukünftig zu verdienen, damit sie unabhängig davon ihren Lebensunterhalt bestreiten und die Zukunft sichern kann!
Die allmächtige Sportartikelindustrie macht Milliarden Euro Umsatz mit Fußballkleidung. Auch wird der Frauenfußball für sie immer interessanter. Einheitliches Schuhwerk ist bei den WM-Frauen und den meisten Teams out. Nur die Trikothersteller sind je Mannschaft ein und derselbe, wie es bei Turbine auch der Fall ist. Im deutschen WM Team und in Duisburg ist Fatmire Bajramaj ein klasse Vorbild und Beispiel für die Jugend, die neben dem Rasen auch als „Model“ sich einiges dazu verdienen könnte. Puma rüstet sie als die FCR –Spielerin und Jungnationalspielerin zeitig vor der WM in China mit einem Ausrüstervertrag bis 2009 aus.
Die meisten Frauen können sicher kaum wegen der zu geringen Club-Einnahmen, der schlecht besuchten Bundesligaspielen und dem sehr niedrigen monatlichen Zahlungen der Clubs kaum davon allein leben. Die Frauen trainieren, leben und spielen wie ein Profi, aber der vom Club gezahlte materielle Verdienst reicht für ihr Auskommen allein nicht aus und auch die spätere berufliche Zukunft ist bei den meisten sicher nicht gesichert. Das Ziel muss endlich planvoll angepackt werden, dass jede vom Club, Sponsor und Ausrüster zusammen soviel zusammenbekommt, dass sie unabhängig davon ihr Leben bestreiten und sichern können.
Bei einem Fussball-„Stiefelvertrag“ soll von fünfstelligen jährlichen Beträgen an die Frauen ohne Frage möglich sein, im unteren bis mittleren Bereich, wie einige meinen. Puma sieht wie Adidas, Nike, Umbro usw. den Frauenfußball als Wachstumsmarkt. Alle Labels sind im stärksten Wettbewerb nach jungen, selbstbewussten, erfolgreichen und attraktiven Persönlichkeiten der Bundesliga. Individuell gefertigte und bekannte Markennamen von Frauen-„Fußballstiefeln“ oder -Trikots sollen mit erfolgreichen Athletinnen besonders zur Geltung kommen, den stetig wachsenden Bedarf wecken und decken.
Birgit Prinz wird von Nike gesponsert. Auch Adidas liegt bereits mit Nadine Angerer, Renate Lingor und anderen gut im Rennen. Die 28 Jahre englische Ausnahmespielerin Kelly Smith von Arsenal London hatte sich nach ihren zwei Treffern beim 2:2 gegen Japan die weißen Fußballschuhe von den Füßen gerissen, sie hochgereckt und geküsst. Und alles nur, um ihren eigenen Sponsor ins Blickfeld zu rücken. Doch das „Stiefelwinken", wie es bei allen Skirennen toleriert und akzeptiert wird, schlug große Wellen in allen Landen.
Smith hatte zuvor zugegeben, die Aktion aus Dankbarkeit für den Sponsor getan und in der Nacht zuvor sogar davon „geträumt" zu haben. Hintergrund: Der Schuh trägt ihren Namen und soll in England gut verkauft werden. Kelly Smith weiß, wie man sich verkauft. In Wilmslow in der englischen Grafschaft Cheshire, wo die Firma Umbro sitzt, die der aparten 28-Jährigen das „Schuhwerk“ liefert. Smith ist ein TOP-Star und das Design ihres Stiefels nun schlagartig vielerorts bekannt.
Nicht nur Engländerinnen wissen, wie das Verkaufen geht,
es wird die Zeit kommen, auch hoffentlich bald auch für jede Spielerin im FF.
Die allmächtige Sportartikelindustrie macht Milliarden Euro Umsatz mit Fußballkleidung. Auch wird der Frauenfußball für sie immer interessanter. Einheitliches Schuhwerk ist bei den WM-Frauen und den meisten Teams out. Nur die Trikothersteller sind je Mannschaft ein und derselbe, wie es bei Turbine auch der Fall ist. Im deutschen WM Team und in Duisburg ist Fatmire Bajramaj ein klasse Vorbild und Beispiel für die Jugend, die neben dem Rasen auch als „Model“ sich einiges dazu verdienen könnte. Puma rüstet sie als die FCR –Spielerin und Jungnationalspielerin zeitig vor der WM in China mit einem Ausrüstervertrag bis 2009 aus.
Die meisten Frauen können sicher kaum wegen der zu geringen Club-Einnahmen, der schlecht besuchten Bundesligaspielen und dem sehr niedrigen monatlichen Zahlungen der Clubs kaum davon allein leben. Die Frauen trainieren, leben und spielen wie ein Profi, aber der vom Club gezahlte materielle Verdienst reicht für ihr Auskommen allein nicht aus und auch die spätere berufliche Zukunft ist bei den meisten sicher nicht gesichert. Das Ziel muss endlich planvoll angepackt werden, dass jede vom Club, Sponsor und Ausrüster zusammen soviel zusammenbekommt, dass sie unabhängig davon ihr Leben bestreiten und sichern können.
Bei einem Fussball-„Stiefelvertrag“ soll von fünfstelligen jährlichen Beträgen an die Frauen ohne Frage möglich sein, im unteren bis mittleren Bereich, wie einige meinen. Puma sieht wie Adidas, Nike, Umbro usw. den Frauenfußball als Wachstumsmarkt. Alle Labels sind im stärksten Wettbewerb nach jungen, selbstbewussten, erfolgreichen und attraktiven Persönlichkeiten der Bundesliga. Individuell gefertigte und bekannte Markennamen von Frauen-„Fußballstiefeln“ oder -Trikots sollen mit erfolgreichen Athletinnen besonders zur Geltung kommen, den stetig wachsenden Bedarf wecken und decken.
Birgit Prinz wird von Nike gesponsert. Auch Adidas liegt bereits mit Nadine Angerer, Renate Lingor und anderen gut im Rennen. Die 28 Jahre englische Ausnahmespielerin Kelly Smith von Arsenal London hatte sich nach ihren zwei Treffern beim 2:2 gegen Japan die weißen Fußballschuhe von den Füßen gerissen, sie hochgereckt und geküsst. Und alles nur, um ihren eigenen Sponsor ins Blickfeld zu rücken. Doch das „Stiefelwinken", wie es bei allen Skirennen toleriert und akzeptiert wird, schlug große Wellen in allen Landen.
Smith hatte zuvor zugegeben, die Aktion aus Dankbarkeit für den Sponsor getan und in der Nacht zuvor sogar davon „geträumt" zu haben. Hintergrund: Der Schuh trägt ihren Namen und soll in England gut verkauft werden. Kelly Smith weiß, wie man sich verkauft. In Wilmslow in der englischen Grafschaft Cheshire, wo die Firma Umbro sitzt, die der aparten 28-Jährigen das „Schuhwerk“ liefert. Smith ist ein TOP-Star und das Design ihres Stiefels nun schlagartig vielerorts bekannt.
Nicht nur Engländerinnen wissen, wie das Verkaufen geht,
es wird die Zeit kommen, auch hoffentlich bald auch für jede Spielerin im FF.
und
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