swissa
Der WFC Rossijanka hat eine wechselhafte Geschichte hinter sich / Im Uefa-Cup gegen den 1. FFC Frankfurt
VON MATTHIAS KITTMANN
In Russland ist alles immer noch ein bisschen anders. So ganz durchschaut man beispielsweise nicht, warum welcher Ölmilliardär sich gerade für Frauenfußball interessiert. Selbst Kenner wundern sich, dass binnen acht Jahren gleich fünf verschiedene russische Klubs am Uefa-Cup teilgenommen haben, denn die Spitze der nationalen Liga besteht keineswegs aus einem Quintett. Von einstigen Größen wie Woronesch, Rjasan oder Samara hört man nichts mehr; der Gegner des 1. FFC Frankfurt im Viertelfinal-Rückspiel des Uefa-Cups heute (13.30 Uhr, live im hr), der WFC Rossijanka, existiert erst seit vier Jahren.
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VON MATTHIAS KITTMANN
In Russland ist alles immer noch ein bisschen anders. So ganz durchschaut man beispielsweise nicht, warum welcher Ölmilliardär sich gerade für Frauenfußball interessiert. Selbst Kenner wundern sich, dass binnen acht Jahren gleich fünf verschiedene russische Klubs am Uefa-Cup teilgenommen haben, denn die Spitze der nationalen Liga besteht keineswegs aus einem Quintett. Von einstigen Größen wie Woronesch, Rjasan oder Samara hört man nichts mehr; der Gegner des 1. FFC Frankfurt im Viertelfinal-Rückspiel des Uefa-Cups heute (13.30 Uhr, live im hr), der WFC Rossijanka, existiert erst seit vier Jahren.
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