Chiana
Ein deutliches Lebenszeichen sandte der FFC Heike Rheine aus. Die Mannschaft von Interims-Trainer Alfred Werner gewann gegen Viktoria Gersten mit 2:0 (2:0).
Die Rheinenserinnen kamen wie ausgewechselt auf dem Platz: Sie gingen aggressiv in die Zweikämpfe und wussten läuferisch zu überzeugen. Dieses Engagement zahlte sich aus, wie auch die sehr defensiv ausgerichtete Aufstellung mit einer Dreierkette und dahinter Silvia Augusteyn als Absicherung.
Nur eine Stürmerin
Dafür wurde eine Stürmerin geopfert. Anja Siegers bekam in der Spitze aber immer wieder Unterstützung von Mittelfeldspielerinnen.
Bereits nach fünf Minuten drang Siegers zum ersten Mal in den Gerstener Strafraum ein, scheiterte aber an Torhüterin Egbers. Dann segelte das Leder durch den Gäste-Sechzehner, Henrieke Zollfrank kam an den Ball, legte ihn sich vor und schob zum umjubelten 1:0 ein (12.).
Die größte Chance der ersten Halbzeit vergab Gersten: Kappel hatte Fennen geschickt, die den Ball aber knapp am Heike-Tor vorbei schoss (16.).
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Die Rheinenserinnen kamen wie ausgewechselt auf dem Platz: Sie gingen aggressiv in die Zweikämpfe und wussten läuferisch zu überzeugen. Dieses Engagement zahlte sich aus, wie auch die sehr defensiv ausgerichtete Aufstellung mit einer Dreierkette und dahinter Silvia Augusteyn als Absicherung.
Nur eine Stürmerin
Dafür wurde eine Stürmerin geopfert. Anja Siegers bekam in der Spitze aber immer wieder Unterstützung von Mittelfeldspielerinnen.
Bereits nach fünf Minuten drang Siegers zum ersten Mal in den Gerstener Strafraum ein, scheiterte aber an Torhüterin Egbers. Dann segelte das Leder durch den Gäste-Sechzehner, Henrieke Zollfrank kam an den Ball, legte ihn sich vor und schob zum umjubelten 1:0 ein (12.).
Die größte Chance der ersten Halbzeit vergab Gersten: Kappel hatte Fennen geschickt, die den Ball aber knapp am Heike-Tor vorbei schoss (16.).
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