Nr.7
08.04.2008
U17: Dr. Zwanziger ist mit der Entwicklung im Frauenfußball zufrieden
„Körperliche und geistige Höchstleistungen“
Dr. Theo Zwanziger, Jurist und Präsident des DFB, ist sicherlich aktuell einer der einflussreichsten Sportfunktionäre Europas. Für den Frauenfußball ist der gebürtige Altendiezer ein Glücksfall. Dass der Mann nicht nur das große Zepter schwingen kann, beweist seine ehemalige Mitgliedschaft im Vorstand seines Heimatvereins VfL Altendiez: ´
„Ich war eine klassische Nummer zehn, kam über halblinks.“ Das Ruder hatte er auch beim Fußballverband Rheinland in der Hand, dem DFB-Leitungsgremium gehört er seit 1992 an (2001 bis 2004 als Schatzmeister). Als Teil des Organisationskomitees für die WM 2006 war der 62-Jährige – der in seinen Berufsanfängen Steuerinspektor war - seit 2003 als Vizepräsident für Finanzen, Personal und Recht zuständig.
Auf dem 38. DFB-Bundestag wurde am 23. Oktober 2004 beschlossen, die sogenannte „Doppelspitze“ mit Gerhard Mayer-Vorfelder zu installieren. Ein Präsident („MV“) und ein geschäftsführender Präsident („TZ“). Seit dem 8. September 2006 wurde Zwanziger – der 1978 im Steuer- und Verfassungsrecht promovierte und von 1985 bis 1987 für die CDU im Landtag von Rheinland-Pfalz war - auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag einstimmig zum alleinigen Präsidenten des größten Sportverbandes der Welt bestimmt (26.000 Vereine, 6,3 Millionen Mitglieder). Zum DFB kam er durch Ex-Präsident Egidius Braun, der ihn kennenlernte, als Zwanziger Regierungspräsident in Koblenz war. Der zweifache Familienvater ist seit Juli 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Er engagierte sich als Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland. Im Interview äußert sich DFB-Präsident.
Das Revier ist im Fußball ein echter Brennpunkt in Deutschland: Was erhoffen Sie sich von den EM-Qualifikationsspielen der U 17-Juniorinnen in Essen und Bottrop?
Natürlich haben wir bei der Vergabe des Mini-Turniers an den Fußballverband Niederrhein auch auf die Begeisterungsfähigkeit des Publikums im Revier gesetzt. Wir wissen, dass der Bundesliga-Fußball mit vielen Traditionsklubs wie Dortmund und Schalke und der Frauenfußball mit Hochburgen wie Duisburg und Essen hier eine große Fan-Gemeinde hat. Bochum und Essen sind ja zum Beispiel Kandidaten als Spielort für die WM 2011. Ich wünsche mir daher, dass viele Zuschauer unsere U 17-Juniorinnen auf dem Weg zur Europameisterschaft unterstützen...
weiter:
http://www.reviersport.de/49537---u17-dr...-zufrieden.html
Nr.7
U17: Dr. Zwanziger ist mit der Entwicklung im Frauenfußball zufrieden
„Körperliche und geistige Höchstleistungen“
Dr. Theo Zwanziger, Jurist und Präsident des DFB, ist sicherlich aktuell einer der einflussreichsten Sportfunktionäre Europas. Für den Frauenfußball ist der gebürtige Altendiezer ein Glücksfall. Dass der Mann nicht nur das große Zepter schwingen kann, beweist seine ehemalige Mitgliedschaft im Vorstand seines Heimatvereins VfL Altendiez: ´
„Ich war eine klassische Nummer zehn, kam über halblinks.“ Das Ruder hatte er auch beim Fußballverband Rheinland in der Hand, dem DFB-Leitungsgremium gehört er seit 1992 an (2001 bis 2004 als Schatzmeister). Als Teil des Organisationskomitees für die WM 2006 war der 62-Jährige – der in seinen Berufsanfängen Steuerinspektor war - seit 2003 als Vizepräsident für Finanzen, Personal und Recht zuständig.
Auf dem 38. DFB-Bundestag wurde am 23. Oktober 2004 beschlossen, die sogenannte „Doppelspitze“ mit Gerhard Mayer-Vorfelder zu installieren. Ein Präsident („MV“) und ein geschäftsführender Präsident („TZ“). Seit dem 8. September 2006 wurde Zwanziger – der 1978 im Steuer- und Verfassungsrecht promovierte und von 1985 bis 1987 für die CDU im Landtag von Rheinland-Pfalz war - auf einem außerordentlichen DFB-Bundestag einstimmig zum alleinigen Präsidenten des größten Sportverbandes der Welt bestimmt (26.000 Vereine, 6,3 Millionen Mitglieder). Zum DFB kam er durch Ex-Präsident Egidius Braun, der ihn kennenlernte, als Zwanziger Regierungspräsident in Koblenz war. Der zweifache Familienvater ist seit Juli 2005 Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland. Er engagierte sich als Botschafter für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 der Menschen mit geistiger Behinderung in Deutschland. Im Interview äußert sich DFB-Präsident.
Das Revier ist im Fußball ein echter Brennpunkt in Deutschland: Was erhoffen Sie sich von den EM-Qualifikationsspielen der U 17-Juniorinnen in Essen und Bottrop?
Natürlich haben wir bei der Vergabe des Mini-Turniers an den Fußballverband Niederrhein auch auf die Begeisterungsfähigkeit des Publikums im Revier gesetzt. Wir wissen, dass der Bundesliga-Fußball mit vielen Traditionsklubs wie Dortmund und Schalke und der Frauenfußball mit Hochburgen wie Duisburg und Essen hier eine große Fan-Gemeinde hat. Bochum und Essen sind ja zum Beispiel Kandidaten als Spielort für die WM 2011. Ich wünsche mir daher, dass viele Zuschauer unsere U 17-Juniorinnen auf dem Weg zur Europameisterschaft unterstützen...
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