Mike412
Es war eine Mischung aus Stolz, Erleichterung und stiller Genugtuung, mit der U17-Frauenfußball-Nationaltrainer Ralf Peter am Samstag in Bottrop nach dem 3:0-Sieg gegen Polen und der erfolgreichen Qualifikation für die EM- Endrunde in der Schweiz und die WM in Neuseeland vom Rasen schritt. Die Erwartungshaltung vor der zweiten Runde der EM-Qualifikation war hoch, doch die Souveränität und Kaltschnäuzigkeit, mit der sich die deutschen Juniorinnen der Pflichtaufgabe schließlich entledigten, ließ bei den Besuchern in Essen und Bottrop viel Raum für Bewunderung.
Wie einem Winzer, der bereits frühzeitig das Potenzial eines ganz besonders guten Jahrgangs zu erkennen weiß, ist auch Peter bewusst, dass man seinem derzeitigen Kader getrost bereits jetzt Spitzenqualität attestieren kann. Nur selten konnte ein U17-Trainer in der Vergangenheit dermaßen aus dem Vollen schöpfen, nur der Jahrgang 1988 mit Spielerinnen wie Fatmire Bajramaj, Célia Okoyino da Mbabi und Babett Peter war von ähnlicher Leistungsstärke. Doch bei aller Euphorie hat Peter den Blick für die Realität nicht verloren. „Die WM wird für uns nicht einfach“, blickt er bereits einige Monate voraus.
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Wie einem Winzer, der bereits frühzeitig das Potenzial eines ganz besonders guten Jahrgangs zu erkennen weiß, ist auch Peter bewusst, dass man seinem derzeitigen Kader getrost bereits jetzt Spitzenqualität attestieren kann. Nur selten konnte ein U17-Trainer in der Vergangenheit dermaßen aus dem Vollen schöpfen, nur der Jahrgang 1988 mit Spielerinnen wie Fatmire Bajramaj, Célia Okoyino da Mbabi und Babett Peter war von ähnlicher Leistungsstärke. Doch bei aller Euphorie hat Peter den Blick für die Realität nicht verloren. „Die WM wird für uns nicht einfach“, blickt er bereits einige Monate voraus.
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