schmidt
DFB-Pokal Geliebter Frauen-Fußball -
Immer mehr Männer lieben Frauen-Fußball. Sagt eine Umfrage. Hm. Sie sagt aber auch: Immer mehr Frauen lieben Männer-Fußball. Wie denn jetzt?
Damals fuhren sie noch nicht nach Berlin zum Finale: Es geschah 1982 in Frankfurt, dass Dieter Hoeneß mit blutdurchtränktem Turban einnickte zum 4:2-Endstand für Bayern München gegen den Club. Von solchen Legenden lebt die Historie des DFB-Pokals, von harten Männern, die unbeirrbar ihres Weges... Moment, Einspruch: Wieso eigentlich bloß Männer? Immer mehr Männer lieben Frauen-Fußball, lesen wir in einer brandneuen Repräsentativ-Umfrage und können/mögen es auf Anhieb natürlich gar nicht glauben, dann aber doch, halbwegs versöhnt durch den Anhang und immer mehr Frauen lieben Männer-Fußball. Im Detail ergibt sich der überraschende Umstand, dass mehr Männer (nämlich 64,9 Prozent) als Frauen (62,2 Prozent) sich Frauen-Fußball reinziehen. Aber Männer haben sich halt schon immer gern Frauen angeguckt (siehe auch: Girl-watching).
Die wirkliche, gemeine Benachteiligung ist die inhaltliche: In das Männerteil passen acht Liter, in die Feminintrophäe nur vier. Noch so ein alter Zopf, der abgeschnitten gehört: Dass die Kerle doppelt so viel vertragen, glauben sie doch selbst nicht mehr.>>>>>>>
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Immer mehr Männer lieben Frauen-Fußball. Sagt eine Umfrage. Hm. Sie sagt aber auch: Immer mehr Frauen lieben Männer-Fußball. Wie denn jetzt?
Damals fuhren sie noch nicht nach Berlin zum Finale: Es geschah 1982 in Frankfurt, dass Dieter Hoeneß mit blutdurchtränktem Turban einnickte zum 4:2-Endstand für Bayern München gegen den Club. Von solchen Legenden lebt die Historie des DFB-Pokals, von harten Männern, die unbeirrbar ihres Weges... Moment, Einspruch: Wieso eigentlich bloß Männer? Immer mehr Männer lieben Frauen-Fußball, lesen wir in einer brandneuen Repräsentativ-Umfrage und können/mögen es auf Anhieb natürlich gar nicht glauben, dann aber doch, halbwegs versöhnt durch den Anhang und immer mehr Frauen lieben Männer-Fußball. Im Detail ergibt sich der überraschende Umstand, dass mehr Männer (nämlich 64,9 Prozent) als Frauen (62,2 Prozent) sich Frauen-Fußball reinziehen. Aber Männer haben sich halt schon immer gern Frauen angeguckt (siehe auch: Girl-watching).
Die wirkliche, gemeine Benachteiligung ist die inhaltliche: In das Männerteil passen acht Liter, in die Feminintrophäe nur vier. Noch so ein alter Zopf, der abgeschnitten gehört: Dass die Kerle doppelt so viel vertragen, glauben sie doch selbst nicht mehr.>>>>>>>
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