Mike412
Nach dem klaren 5:1 (1:1)-Sieg des 1. FFC Frankfurt gegen den 1. FC Saarbrücken hätte die Wahrnehmung über die Geschehnisse in der ersten Halbzeit nicht unterschiedlicher ausfallen können. Beim Saarbrücker Aufsteiger schossen nach der überraschenden Führung durch die US-Studentin Natalie Budge die Glückshormone in die Blutbahn, die Sensation schien in greifbare Nähe zu rücken. „Ich war einfach nur happy“, so Saarbrückens Torhüterin Romina Holz nach dem 1:0 und dem gehaltenen Foulelfmeter gegen Renate Lingor. „Es begann wie ein Traum“, erklärte Saarbrückens Trainer Guido Mey.
Doch in der zweiten Halbzeit korrigierte Frankfurt sein zuvor fehleranfälliges Spiel und spielte den kräftemäßig nachlassenden Bundesliga-Aufsteiger locker vom Feld. „Wir haben das Spiel souverän umgebogen. Ich hatte heute immer ein gutes Gefühl“, so Birgit Prinz nach der Partie.
Und Conny Pohlers ergänzte: „Es war klar, dass wir dieses Spiel nicht verlieren können“, wischte die Stürmerin die Träumereien des Underdogs beiseite. Doch der 1. FC Saarbrücken hinterließ in der ersten Halbzeit eine gute Visitenkarte, war ein würdiger Gegner und untermauerte, warum er auch in der Bundesliga bereits für das eine oder andere Team zum Stolperstein wurde.
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Doch in der zweiten Halbzeit korrigierte Frankfurt sein zuvor fehleranfälliges Spiel und spielte den kräftemäßig nachlassenden Bundesliga-Aufsteiger locker vom Feld. „Wir haben das Spiel souverän umgebogen. Ich hatte heute immer ein gutes Gefühl“, so Birgit Prinz nach der Partie.
Und Conny Pohlers ergänzte: „Es war klar, dass wir dieses Spiel nicht verlieren können“, wischte die Stürmerin die Träumereien des Underdogs beiseite. Doch der 1. FC Saarbrücken hinterließ in der ersten Halbzeit eine gute Visitenkarte, war ein würdiger Gegner und untermauerte, warum er auch in der Bundesliga bereits für das eine oder andere Team zum Stolperstein wurde.
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