schmidt
1.
Der Kampf gegen den Stillstand - (welt)
...WM-Chefin Jones fordert:
Bis 2011 braucht die Frauen-Liga bessere Strukturen. Franz Beckenbauer hatte für die Arbeit von Steffi Jones viel Lob übrig. Gestern präsentierte die Chefin des Organisationskomitees der Frauen-Weltmeisterschaft in Deutschland 2011 an der Seite Beckenbauers bereits das Logo für das Turnier. "Die Steffi macht das wunderbar", sagte Beckenbauer, "beim Logo sieht man, dass es was mit Fußball zu tun hat. Unseres 2006 hätte auch für eine Schwimmveranstaltung sein können." Die WM, sagte Beckenbauer, werde der Zug sein, der den Frauenfußball anzieht.
Das Bild von der WM als Lokomotive gefällt Steffi Jones. Sie ist die Lokführerin, die Vereine der Frauen-Bundesligisten hängen als Waggons hinten dran. "Ich bin diejenige, die vornweg geht, die WM ist der Motor", sagt sie und lädt ein, auf den Zug aufzuspringen: "Es ist wichtig, dass die Vereine Eigeninitiative zeigen. Einige müssen aufhören, alles schlechtzureden oder ein Alibi zu suchen, warum es nicht vorangeht. Man hört häufig, es gebe nicht das Umfeld oder nicht die Sponsoren. Das glaube ich nicht. Einige Vereine beweisen, dass es geht", sagt sie.
Es ist eine nüchterne Bestandsaufnahme des deutschen Frauenfußballs. Es gibt Vereine wie Tabellenführer Duisburg oder Potsdam, die ansprechende Strukturen haben. Es gibt mit dem gestrigen Pokalsieger Frankfurt einen Vorzeigeklub. Es gibt aber auch eine große Masse, die mehr oder minder vor sich hin existiert. Vereine mit provinzieller Ausrichtung, die der Liga eine riesige Kluft zwischen wenigen Guten und vielen Schlechten einbrocken.
Bundestrainerin Silvia Neid beklagt
eine "Zweiklassengesellschaft von Titelaspiranten und Mittelmaß". Fortschritte seien kaum zu erkennen. ...
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2.
Pokalsieger Frankfurt hadert mit seiner Übermacht - (welt)
... dass man sich mit Feierabendmanagement im Frauenfußball auf hohem Niveau engagieren kann.“ Der Frauenfußball steht vor einer Zäsur Der Frauenfußball steht zweifelsohne vor einer Zäsur. Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) drängt ... mehr zu "Pokalsieger Frankfurt hadert mit seiner Übermacht"
Der Kampf gegen den Stillstand
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3.
Lokführerin Steffi Jones glaubt an ihre Vision - (welt)
... Trainer und Manager einstellen. Denn eines steht fest: Die WM im eigenen Land ist eine Chance, um den Frauenfußball in den Fokus zu rücken. Sie ist aber kein Allheilmittel, um der schwächelnden Liga auf die Beine zu helfen. Die WM ... mehr zu "Lokführerin Steffi Jones glaubt an ihre Vision"
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Der Kampf gegen den Stillstand - (welt)
...WM-Chefin Jones fordert:
Bis 2011 braucht die Frauen-Liga bessere Strukturen. Franz Beckenbauer hatte für die Arbeit von Steffi Jones viel Lob übrig. Gestern präsentierte die Chefin des Organisationskomitees der Frauen-Weltmeisterschaft in Deutschland 2011 an der Seite Beckenbauers bereits das Logo für das Turnier. "Die Steffi macht das wunderbar", sagte Beckenbauer, "beim Logo sieht man, dass es was mit Fußball zu tun hat. Unseres 2006 hätte auch für eine Schwimmveranstaltung sein können." Die WM, sagte Beckenbauer, werde der Zug sein, der den Frauenfußball anzieht.
Das Bild von der WM als Lokomotive gefällt Steffi Jones. Sie ist die Lokführerin, die Vereine der Frauen-Bundesligisten hängen als Waggons hinten dran. "Ich bin diejenige, die vornweg geht, die WM ist der Motor", sagt sie und lädt ein, auf den Zug aufzuspringen: "Es ist wichtig, dass die Vereine Eigeninitiative zeigen. Einige müssen aufhören, alles schlechtzureden oder ein Alibi zu suchen, warum es nicht vorangeht. Man hört häufig, es gebe nicht das Umfeld oder nicht die Sponsoren. Das glaube ich nicht. Einige Vereine beweisen, dass es geht", sagt sie.
Es ist eine nüchterne Bestandsaufnahme des deutschen Frauenfußballs. Es gibt Vereine wie Tabellenführer Duisburg oder Potsdam, die ansprechende Strukturen haben. Es gibt mit dem gestrigen Pokalsieger Frankfurt einen Vorzeigeklub. Es gibt aber auch eine große Masse, die mehr oder minder vor sich hin existiert. Vereine mit provinzieller Ausrichtung, die der Liga eine riesige Kluft zwischen wenigen Guten und vielen Schlechten einbrocken.
Bundestrainerin Silvia Neid beklagt
eine "Zweiklassengesellschaft von Titelaspiranten und Mittelmaß". Fortschritte seien kaum zu erkennen. ...
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2.
Pokalsieger Frankfurt hadert mit seiner Übermacht - (welt)
... dass man sich mit Feierabendmanagement im Frauenfußball auf hohem Niveau engagieren kann.“ Der Frauenfußball steht vor einer Zäsur Der Frauenfußball steht zweifelsohne vor einer Zäsur. Auch der Deutsche Fußball-Bund (DFB) drängt ... mehr zu "Pokalsieger Frankfurt hadert mit seiner Übermacht"
Der Kampf gegen den Stillstand
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3.
Lokführerin Steffi Jones glaubt an ihre Vision - (welt)
... Trainer und Manager einstellen. Denn eines steht fest: Die WM im eigenen Land ist eine Chance, um den Frauenfußball in den Fokus zu rücken. Sie ist aber kein Allheilmittel, um der schwächelnden Liga auf die Beine zu helfen. Die WM ... mehr zu "Lokführerin Steffi Jones glaubt an ihre Vision"
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